Caritas-Krankenhaus St. Lukas beteiligt sich am Klinik Protesttag

Das Caritas-Krankenhaus St. Lukas Kelheim beteiligte sich am Freitag, 12. Juni 2026, am gemeinsamen Protesttag der Krankenhäuser in Bayern und Baden-Württemberg. Mit der Aktion machen die Krankenhäuser auf die Folgen der geplanten Maßnahmen zur Stabilisierung der Finanzen der gesetzlichen Krankenversicherung aufmerksam. 

Mit dem Protest wollen die Krankenhäuser auf die schwierige wirtschaftliche Situation vieler Kliniken aufmerksam machen. Aus Sicht der Krankenhäuser drohen durch die geplanten Regelungen zusätzliche finanzielle Belastungen, obwohl die Einrichtungen bereits seit Jahren mit steigenden Personal-, Energie- und Sachkosten konfrontiert sind.

 „Die aktuellen Pläne verschärfen den Druck auf die Krankenhäuser weiter. Dabei geht es nicht nur um wirtschaftliche Kennzahlen, sondern um die langfristige Sicherung einer wohnortnahen und qualitativ hochwertigen Versorgung für die Menschen in unserer Region“, erklärt die Geschäftsführerin des Caritas-Krankenhaus St. Lukas Kelheim Claudia Eder.

Das Caritas-Krankenhaus St. Lukas setzt sich daher gemeinsam mit den Krankenhausgesellschaften für eine auskömmliche Krankenhausfinanzierung, die vollständige Refinanzierung von Tarifsteigerungen, den Abbau bürokratischer Belastungen sowie verlässliche Rahmenbedingungen für die Patientenversorgung ein. Mit seiner Beteiligung am Klinik-Protesttag möchte das Krankenhaus auf die Herausforderungen aufmerksam machen, vor denen viele Kliniken aktuell stehen. 

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