Mit der Einführung des Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetzes (KHVVG) vertiefen das Caritas-Krankenhaus St. Lukas Kelheim und das Reha-Zentrum Passauer Wolf Bad Gögging ihre Zusammenarbeit. Die langjährigen Kooperationspartner setzen damit ein klares Zeichen für eine moderne, qualitativ hochwertige und zukunftssichere Patientenversorgung.
Im Dezember haben beide Einrichtungen im Zuge der gesetzlichen Neuerungen eine formelle Kooperation für die Bereiche Allgemeine Innere Medizin und Intensivmedizin geschlossen. Ziel der Partnerschaft ist es, die neuen Anforderungen im Zusammenhang mit den Leistungsgruppen erfolgreich umzusetzen und die medizinische Versorgung in der Region nachhaltig zu stärken. Durch die Bündelung ihrer jeweiligen Kompetenzen stellen die beiden Häuser sicher, dass Patientinnen und Patienten auch künftig auf höchstem fachlichen Niveau behandelt werden können.
Die Kooperation baut auf einer über Jahre gewachsenen, vertrauensvollen Zusammenarbeit auf. Bereits seit langer Zeit arbeiten das Caritas-Krankenhaus St. Lukas und das Reha-Zentrum Passauer Wolf eng zusammen und entwickeln ihre Versorgungsangebote kontinuierlich weiter. Mit der nun geschlossenen Vereinbarung erhält diese Partnerschaft eine neue, zukunftsorientierte Struktur.
„Die Einführung des Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetzes stellt Krankenhäuser vor erhebliche strukturelle und organisatorische Herausforderungen. Durch die enge Kooperation können wir die Anforderungen an Struktur- und Prozessqualität gemeinsam erfüllen und gleichzeitig die Versorgungsqualität weiter steigern“, erklärt Claudia Eder – Geschäftsführerin des Caritas-Krankenhaus St. Lukas.
Auch Hans-Martin Linn vom Passauer Wolf unterstreicht die Bedeutung der Zusammenarbeit: „Unsere Partnerschaft ist seit vielen Jahren von gegenseitigem Vertrauen und hoher fachlicher Expertise geprägt. Mit der neuen Kooperation in der Allgemeinen Inneren Medizin und der Intensivmedizin schaffen wir optimale Voraussetzungen für eine patientenorientierte und nachhaltige Versorgung.“
Die abgestimmte Behandlungsstruktur entlang der gesamten Versorgungskette – von der Akutversorgung über die innere Medizin bis hin zur weiterführenden Therapie – kommt insbesondere Patientinnen und Patienten mit komplexen Krankheitsbildern zugute. Mit der gemeinsamen Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben leisten beide Einrichtungen einen wichtigen Beitrag zur regionalen Gesundheitsversorgung und stellen sich zugleich strategisch auf die zukünftigen Anforderungen im Krankenhauswesen ein.






