Das Caritas-Krankenhaus St. Lukas und das Urologie Zentrum Landshut gehen ab dem 1. Oktober 2026 eine neue vertragliche Zusammenarbeit ein. Mit dem Abschluss eines Belegarztvertrags wird die urologische Versorgung am Standort langfristig weitergeführt und die Zusammenarbeit mit erfahrenen niedergelassenen Fachärzten aus der Region gestärkt. Das Urologie Zentrum Landshut, eine überörtliche Gemeinschaftspraxis für Urologie, Anästhesie, Allgemeinmedizin und Innere Medizin mit Sitz in Landshut, verstärkt künftig die belegärztliche ambulante und stationäre Versorgung urologischer Patientinnen und Patienten am Krankenhaus in Kelheim.
Als Belegärzte sind Dr. med. Korbinian Langer, Dr. med. Toni Huber, PD Dr. med. Mark Thalgott, Dr. med. Michael Feigl und Dr. med. Thomas Pielmeier vorgesehen. Martin Dirmeyer ist weiterhin eigenständig als Belegarzt am Caritas-Krankenhaus St. Lukas tätig. Die neue Zusammenarbeit wird durch die Erweiterung des Urologie Zentrums Landshut um den Standort Kelheim ergänzt. Mit der neuen Praxis für Urologie am Kastlacker 1 in Kelheim entsteht eine enge Verzahnung zwischen ambulanter urologischer Versorgung und stationärer Behandlung am Kelheimer Krankenhaus.
In enger Zusammenarbeit mit dem Urologie Zentrum Landshut können künftig auch moderne und zukunftsorientierte urologische Behandlungsmethoden in Kelheim angeboten werden. „Für uns bedeutet moderne Urologie das Zusammenspiel aus Heimatnähe, medizinischem Fortschritt und persönlicher Betreuung. Gemeinsam mit dem Caritas-Krankenhaus St. Lukas schaffen wir in Kelheim eine Versorgung, die kurze Wege mit innovativen Behandlungsmöglichkeiten verbindet“, sagt Dr. Toni Huber, Urologe am neuen Praxisstandort in Kelheim.
Für die stationäre Behandlung stellt das Krankenhaus der Belegarztpraxis und den dort belegärztlich tätigen Ärzten insgesamt bis zu neun Betten zur Verfügung. Urologische Patientinnen und Patienten können damit weiterhin wohnortnah stationär behandelt und versorgt werden.
Auch der Kelheimer Landrat Christian Nerb sieht in der nun gefundenen Lösung einen wichtigen Schritt für die Region. „Die urologische Versorgung in der Region ist damit weiterhin und langfristig gesichert – zum Wohle der Patientinnen und Patienten. Ich danke der Geschäftsführerin Frau Claudia Eder, dem Urologie Zentrum Landshut, den behandelnden Ärzten sowie allen Beteiligten, die mit ihrem Engagement und ihrer Zusammenarbeit diese zukunftsweisende Lösung ermöglicht haben.“
Die neue Zusammenarbeit ermöglicht eine enge Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung. Durch die Zusammenarbeit zwischen dem Urologie Zentrum Landshut und dem Caritas-Krankenhaus St. Lukas können Patientinnen und Patienten bei entsprechender medizinischer Indikation ambulant und bei Bedarf auch stationär betreut werden.
„Wir freuen uns über die neue Zusammenarbeit mit dem Urologie Zentrum Landshut. Mit dem neuen Belegarztvertrag schaffen wir eine verlässliche Grundlage für die weitere urologische Versorgung unserer Patientinnen und Patienten und stärken gleichzeitig die Verbindung zwischen ambulanter und stationärer Behandlung. Dass Martin Dirmeyer, der nach wie vor in seiner Praxis in der Finkenstraße 2 in Kelheim tätig ist, uns dabei als langjähriger Belegarzt weiterhin zur Seite steht, sorgt zugleich für Kontinuität“, sagt Claudia Eder, Geschäftsführung des Caritas-Krankenhauses St. Lukas.






